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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
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| 08.05.2007 12:23 |
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Ein Reh springt hoch ein Reh springt weit , es macht ja nicht , es hat ja Zeit .
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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
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| 08.05.2007 12:48 |
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Ein Kot ist hart , ein Kot ist weich , daß macht ja nichts , beim Koten sind alle Menschen gleich .
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Der Mensch der im Ort das meiste Bier trinkt, ist der Biergermeister!!!
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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
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| 09.05.2007 13:22 |
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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
⇓Private Mail⇓
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| 09.05.2007 13:25 |
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| Und das ist auch wahr gell nippler??? |
antworten
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Der grösste Feind des Menschen wohl, das ist und bleibt der Alkohol. Doch in der Bibel steht geschrieben: "Du sollst auch Deine Feinde lieben."
gruss weizää 
http://camelotdesign.com/got_ya.gif
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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
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| 10.05.2007 13:39 |
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Wer zulang positiv gedacht hat ,
derf au mal a Zeitlang negativ denken,
oda? gruss ww
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weizenwilly
Profi Säufer

Beiträge: 507
⇓Private Mail⇓
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| 10.05.2007 13:54 |
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Das Leben ist ein Kampf, die Liebe ein Krampf, die Schule ein Überdruss, das Bier ein Hochgenuss gruss
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Alkohol du edler Geist, wie oft du mich zu Boden reißt. Reißt du mich auch weiter nieder, ich steh auf und saufe wieder.
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Ich habe in meinem Leben fast alles Geld für Autos, Frauen und Alkohol ausgegeben. Den Rest habe ich verpraßt!
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Nu' denn: Was solltest Du beim Volksfestbesuch beachten ??
1. Bloß ein Bier bestellen geht gar nich´. Damit sagt man, dass man ´ne knickrige Sau is' , keine Freunde hat oder Antialkoholiker, quasi das Allerletzte.
2. Also immer mindestens zehn Stück, einen Meter oder ein ganzes Tablett. Nie vorher abzählen, wie viel Leute um einen herumstehen und dann genau die Anzahl bestellen. Am besten irgendeine Zahl über die Theke grölen und ab dafür.
3. Ganz falsch: Die Umstehenden fragen, ob sie überhaupt noch ein Bier haben wollen. Wichtige Regel: Gefragt wird nich´. Saufen ist schließlich kein Spaß.
4. Wenn der Stoff da is´, nich´ blöd rumgucken und überlegen, wem man denn eins in die Hand drücken soll. Am besten die Gläser wild in der Umgebung verteilen, denn nur so zeigt man seine Großzügigkeit. Nur der kleinkarierte Pisser stellt sich an.
5. Wer zahlt wann welche Runde? In der Regel kommt jeder der Reihe nach dran. Ganz miese Wichser saufen die ersten neun Runden an der Theke mit und wenn sie an der Reihe wären, müssen sie plötzlich pissen. Der erste Besteller bestimmt meist die Dauer des Projekts: Wenn er zwölf Bier bestellt, müssen alle solange warten, bis zwölf Runden durch sind. Wichtig ist, dass der Strom nie abreißt. Also wenn alle noch die Hälfte im Glas haben, sofort die nächste Runde ordern und das neue Glas in die Hand drücken. Was voll peinlich ist: Mit zwei Gläsern in der Hand an der Theke stehen, deshalb is´ Tempo angesagt beim ´reinschütten, is schließlich kein Kindergeburtstag.
6. Richtig fiese Schweine bestellen zwischendurch noch ne Runde Korn oder die absolute Hölle "Meyers Bitter"; eine Art grünes Schlangengift, das mit dem Eiter von toten Fröschen verfeinert wurde. Hier wird's ernst! Sollte sich so was andeuten, kann man bloß noch die Flucht ergreifen. Merke: Biersaufen kann man überleben aufm Zeltfest mit etwas Planung und Glück; aber nach Meyers Bitter weigert sich sogar der Notarzt, diese Schweinerei wiederzubeleben.
7. Konsequent durchgezogen, bist Du normalerweise aufm Zelt um halb Neun stramm wie ´n Kesselflicker. Geht natürlich nich´, weil: Du kannst ja noch nich´ nach Hause, wegen Verdacht auf Weichei. Was also dann? Pausen machen! Dafür sind in der Regel zwei Sachen vorgesehen: Bratwurstfressen und Tanzen.
Erstens: Bratwurstfressen
Vorteil: an der Bude gibst kein Meyers Bitter, da biste also ´ne Zeitlang sicher vor der Alkoholvergiftung durch Andere. Nu´ sin´ die Bratwurststände auf Zeltfesten immer so konzipiert, daß die Nachfrage immer größer ist als das Angebot. In der Bude arbeiten auch meistens Fachkräfte, denen man beim Grillen die Schuhe besohlen kann. Einzige Qualifikation: sie können mit einem Sauerstoffanteil in der Luft von unter 1% überleben, deswegen wirken sie auch so scheintot. Nu sagt der Laie: 'watn Scheiß, das könnte man doch viel besser organisieren: Zackzack kämen die Riemen übern Tresen.' Falsch: Die mickrigen Bratwurstbuden mit den Untoten am Grill stehen ´nich da aus Versehen, sondern absichtlich. Hier kann man Asyl beantragen von der Sauferei, und je länger man auf den verkohlten Prengel warten muß, desto größer die Überlebenschance.
Zweitens: Tanzen
Im Vergleich zu Bratwurstfressen natürlich die schlechtere Wahl, weil anstrengend und mit Frauen. Ok, wenn Du vom annern Ufer bist, kannste auch mit ´nem Kerl tanzen. Is aber Scheiße, weils garantiert ´n paar Idioten gibt, die was gegen Schwule haben und dann kriegst irgendwann eins in die Fresse oder inne Eier... Aber irgendwann geht halt kein Riemen mehr rein in den Pansen und Du musst in den sauren Apfel beißen. Also zack, einen Rochen von den Bänken gerissen und irgendwelche bescheuerte Bewegungen machen. Wenn Du Glück hast, spielt die Kapelle mehr als zwei Stücke und Du kannst Dir ein paar Bier ausse Rippen schwitzen. Hast Du Pech, kommt sofort nachm´ ersten Stück der Thekenmarsch und Du stehst wieder da, von wo Du gerade geflohen bist.
Drittens: Sektbar
Eine richtig gruselige Bude, quasi die Abferkelbox im Festzelt. Hier isses so voll und eng, hier bleibst Du auch noch stehen, wenn's eigentlich nich´ mehr geht. Es soll schon Kriegsverletzte gegeben haben, denen hat man in der Sektbar beide Beinprothesen geklaut und sie haben's nich gemerkt. Doch der Preis, den Du für die Stehhilfe zahlst, is´ hoch: Du mußt Sekt saufen aus so mickrigen Blumenvasen, die man von der Spermaprobe beim Urologen kennt. Ziemlich eklig alles. Wenns keine Sektbar gibt, gibst meist ne Cocktailbar: Cocktail heißt im Zelt aber nich´ Caipirinha oder Margarita sondern Fanta/Korn oder Korn mit Fanta. Also vorsichtig. Hier kanns ganz schnell zuende gehen. Eine Alternative für den ganzen schnellen Weg ins Nirwana is noch der hannoversche Zaubertrank: Lüttje Lage. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis her immer noch ´ne reelle Sache: So besäuft sich der kritische Verbraucher und hat es ruckzuck geschafft.
Doch bevor Du nach Hause darfst, kommt noch ein ganz wichtiger Punkt, nämlich...
Viertens: Kotzen
Klingt scheiße, Du wirst aber dankbar sein, wenn Dein Körper, Dir dieses Geschenk bereitet. Du hast Platz für neue Bratwürste und vielleicht sogar Glück, dass Du die letzten zwanzig Bier noch erwischt, bevor sie Dein Gehirn erreicht haben. Der Profi jedenfalls kotzt oft und gern. So jetzt wären wir auch schon bald beim Nachhause gehen. Hahaha!. Wenn Du abers den Zeitpunkt verpaßt hast, und Du kommst vom Pissen oder Bratwurstkotzen wieder ins Zelt und es sind bloß noch zwanzig Mann übrig.
Ätsch: Arschkarte gezogen. Denn jetzt heißt es:
Fünftens: Die Letzten
Ab jetzt geht es um so spannende Sachen wie Faßaussaufen - es is´ immer mehr drin, als Du denkst, oder Absacker trinken, wenns ein Meyers Bitter ist, kannst Du Dir gleich den Umweg über den Notarzt sparen und den Bestatter anrufen. Jeder paßt jetzt auf, daß keiner heimlich abhaut. Die ersten sacken einfach so vor der Theke zusammen, damit sie jedenfalls nich´ noch mehr saufen müssen. Vorteil dieser Phase des Zeltfestes: Du mußt nich´ mehr extra mehr nach draußen latschen für Pissen und Kotzen: geht jetzt alles vor Ort und auf oder gleich inne Hose.
Sechstens: Nach Hause
Fällt aus. Mach Dir keine Illusionen: alleine schaffst Du´s nich´ mehr, Taxis gibst nich´ aufm Land, und wenn, würden sie Dich nich´ mitnehmen. Deine Frau kommt nich´, um Dich zu holen, die is´ froh, daß dieses Wrack nich´ inner Wohnung liegt und der Gestank in die Möbel zieht. Was bleibt ist..
Siebtens: Der Morgen danach
Die ersten Sonnenstrahlen brechen durch die Ritzen in der Zeltfestplane. Du wirst wach von einem Zungenkuß, wie Du ihn noch nie in Deinem Leben gekriegt hast. Leidenschaftlich küßt Du zurück. Dann machst Du Deine verklebten Augen auf und blickst in das fröhliche Gesicht des zottigen Köters von dem Karusselfritzen. Und mit einem eigenen Beitrag zum Thema Würfelhusten fängt der Tag wieder an. Dein Kopf fühlt sich an wie nach einem Steckschuß. Jetzt hilft nur noch: Stützbier, bis die Maschine wieder halbwegs normal läuft.
Fazit: Seid froh, dass die Schützenfest-und Kirmes-Saison vorbei ist, wir alle hier können stolz und fröhlich sein, denn wieder einmal haben wir es überlebt.
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Morgens ein Bier und der Tag gehört Dir!
Lieber besoffen und krank feiern als nüchtern und gesund schuften!
Merke Dir: Wer nicht raucht und wer nicht trinkt, hat viel länger nichts vom Leben!!
Alles Scheiße, alles Mist, wenn man nicht besoffen ist!
Ein Volk, das seine Gastwirte nicht ernähren kann, hat den Namen Nation nicht verdient.
"Wo sauffen ehr ist, da ist speyen kein schantt!" Altes deutsches Sprichwort
Das Hemd verkotzt, die Hos' verschissen, vom letzten Abend nix mehr wissen. Die Treppe 'rauf auf alle Vier... - Holsten-Edel: Welch ein BIER !
17% aller Autounfälle werden von betrunkenen Autofahrern verursacht. Das bedeutet, daß 83% aller Unfälle von nicht betrunkenen Fahrern verursacht werden. Das ist bedenklich, ja geradezu furchterregend!!! Warum können diese nüchternen Idioten nicht von der Straße fernbleiben und unsere Sicherheit damit um mehr als 400% steigern???
Wenn ich 'ne Kneipe sehe, kann ich nicht widerstehen. Wenn ich rauskomme, kann ich auch wieder nicht stehen!
Alkohol macht Birne hohl. SEHR GUT!!! Denn: Birne hohl: mehr Platz für Alkohol!!!
Vor langer Zeit wurde dem Papst mitgeteilt, dass die Bayern das Fastengebot umgehen würden, indem sie in der Fastenzeit ein besonders starkes Bier brauen würden. Das müsse verboten werden! - Der Papst stimmte zu, dass das offensichtlich etwas Anstößiges sein könnte, aber man kann ja nichts verbieten, was man nicht vorher geprüft hat. Also wurde ein Faß Starkbier per Ochsenkarren über die Alpen nach Rom geschaukelt, wo es entsprechend schal ankam. Der Papst versuchte es und stellte fest: Also wenn die Bayern dieses Bier trinken, dann ist das wahrlich kein Vergnügen, sondern ein verschärftes Fasten! Und seither wird in Bayern das Starkbier mit päpstlicher Zustimmung in der Fastenzeit gesof... genossen!
Guter Rat: Du solltest Deinen Alkoholkonsum ein wenig senken ...
... wenn die Brauerei während deiner Urlaubszeit Kurzarbeit einlegen muß!
... wenn du morgens im Schaufenster eines Möbelladens aufwachst!
... wenn du Fliegen nur noch anzuhauchen brauchst, anstatt hinter ihnen herzujagen!
... wenn du dir Raten deines neuen Autos mit Pfandflaschen zahlst!
... wenn du als Feuerspucker auftreten kannst, ohne vorher einen Schluck Spiritus zu nehmen!
... wenn du auf dem Weg zu deinem Büro von sämtlichen Pennbrüdern der Gegend mit Vornamen begrüßt wirst!
... wenn sich dein bastelfreudiger Bruder die Zeit damit vertreibt, aus den leeren Alka-Seltzer-Schachteln eine Schrankwand zu bauen!
... wenn das Winzerfest deiner Heimatstadt nach dir benannt wird!
... wenn an deiner Tür ständig fremde Leute klingeln, weil sie in deiner Bude eine Getränke-Großhandlung vermuten!
... wenn die Schnapsbrenner ihre Angebote nicht an den Handel schicken, sondern direkt an dich!
... wenn du eine Mietrechnung für die Ausnüchterungszelle bekommst.
... und an der Zellentür dein Namensschild angebracht wird!
... wenn sich der Wirt, der immer jammert, daß du sein einzigster Gast bist, jedes Jahr ein Luxusurlaub in Florida leisten kann!
... wenn du vergeblich versuchst, deine Bestellung für "200 Mausefallen für weiße Mäuse" am nächsten Tag wieder rückgängig zu machen!
... wenn sich Blutproben von dir zu einem unerwarteten Exportschlager für transsylvanische Kneipen entwickeln!
... wenn bei deiner Blutuntersuchung jedesmal der Analyse-Computer zerlegt wird, weil die Techniker sicher sind, daß es so etwas nicht gibt!
... wenn du von jenem kleinen Inselstaat, dessen Bevölkerung vom Export hochprozentiger Getränke lebt, zum Ehrenbürger ernannt wirst!
... wenn beim Aufwachen am nächsten Morgen der Glöckner von Notre Dame neben dir im Bett liegt!
... wenn eine Bestattung auf See für dich nicht in Frage kommt, weil dann ein Massen-Fischsterben befürchtet wird!
... wenn auch deine Feuerbestattung verboten wird, wegen Explosionsgefahr!
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E I N L A D U N G zum 1. Europäischen Trinker-Kongreß in Bad Schluckhausen
Lieber Trinker !
Wir wissen, daß Sie zu dem kleinen, exklusiven Kreis derjenigen gehören, die sich aus dem Heer namenloser Trunkenbolde zu einem anerkannten Spitzentrinker emporgesoffen haben und laden Sie hiermit herzlich ein zum:
"Ersten Europäischen Trinker-Kongreß"
Das Motto dieser Veranstaltung lautet: "Lieber in der finstersten Kneipe, als am hellsten Arbeitsplatz"
Neben unzähligen Probierständen mit Alk-Spezialitäten aus dem In- und Ausland, wird sicher auch die Trinker-Zubehör-Messe Ihre Aufmerksamkeit finden. Außer Bierseidel, Schnapsgläsern, Cognac-Schwenkern gibt es dort viel Nützliches, was das Herz eines Trinkers höher schlagen läßt:
- Kopfschmerz-Tabletten mit Ihren Initialen - Fahnentöter mit Knoblauchgeschmack - Fahrbare Puste-Röhrchen - Führerscheine im 10er-Block - Wasserdichte Unterwäsche - Schwankometer - Betten mit Gegenschaukel-Mechanismus
Gleich nebenan findet im "Blauen Salon" eine Vortragsreihe statt:
22.00 Uhr: Herr Schluck, Chefredakteur der Zeitschrift "Voll" spricht zum Thema: "Saufen ohne Kotzen - ohne Training geht das nicht !" 02.00 Uhr: Herr Chantrè zum Thema: "Was tun, wenn im Büro der Schnaps ausgeht?" 04.00 Uhr: Herr Pernod zum Thema: "Das Delirium - ein Martyrium ! Kann denn Saufen Sünde sein?" 06.00 Uhr: Große Abschlußkundgebung mit anschließendem Ex-Saufen.
Zur Organisation: Parkplätze gegenüber dem Eingang. Berechtigungskarten für die Ausnüchterungszellen gibt es an den Automaten am Haupteingang und an den Informationsständen. Eierlikör-Liebhaber besuchen besser die Pudding-Messe in Halle 6. Bevor Sie die Rückreise zu Ihrer Stammkneipe antreten, bitte evtl. rote Nase nachpudern !
Wir rechnen mit Ihrem Erscheinen !
Mit freundlichen Grüßen
Die Veranstalter Gebr. Wein & Brandt GmbH
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| neueste Studie über den Alkoholkonsum |
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Gewagte These! Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel. Wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der ganzen Herde, weil durch diese regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Gemeinschaft erhalten und sogar verbessert wird. Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch übermäßigem Alkoholkonsum zwar Gehirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden. Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Gehirn zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine. Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufstätige wenige Jahre nach dem verlassen der Uni und dem Heiraten, mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können. Nur wer sich weiterhin dem "haltlosen" Alkoholkonsum hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit erreicht hat. Also, dies ist ein Aufruf zu den Waffen! Wenn unser Land seinen technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken. Lasst uns in die Kneipen gehen und und wieder zechen, unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen und wir sollten uns Karrierechancen nicht verbauen. Lasst uns mit der Flasche leben und unser Möglichstes geben, denn wir sind in Gefahr unsere Leistungsfähigkeit zu verlieren.
Dann geh ich halt mal Bier holen...
UND ICH TUE DAS, WEIL ICH EIN ABSOLUT REINES GEWISSEN HABE!
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